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Nachruf weges Sterbefalls von

Danke an Fulda, Wüstensachsen, Wigbertschule Hünfeld

Bischof Adalbert Ndzana und Pfr. Dr. Michel Mwomo in Minlaba

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Sternsingeraktion 2012

Kinder-Bibel-Tag 2011

Neues aus Minlaba und Mfou

Bücherei

Sakramente - Ehe - Liturgie

Die Feier der Trauung

Die Trauung wird in der Regel innerhalb der hl. Messe gefeiert.


- Die Eröffnung findet am Haupteingang der Kirche statt. Der Zelebrant empfängt hier das Brautpaar, die Trauzeugen und die Hochzeitsgäste. Dem Empfang folgt der Einzug in die Kirche. Nach dem Kreuzzeichen und nach der liturgischen Begrüßung leitet der Zelebrant in die Feier ein. Dann werden die Kyrie-Rufe, das Tagesgebet vorgetragen und nach Wunsch das Glorialied gesungen.


- Der Wortgottesdienst besteht aus einer geeigneten Lesung aus dem Alten oder Neuen Testament und aus dem Evangelium der Heiligen Schrift, die von den Brautleuten ausgewählt werden können. In der Homilie zeigt der Priester die Würde der christlichen Ehe auf.


- Die Trauung beginnt mit der Befragung der Brautleute nach ihrer Bereitschaft, eine christliche Ehe schließen zu wollen. Anschließend segnet der Priester die Ringe. Dann folgt die eigentliche Eheschließung:


"N., vor Gottes Angesicht
nehme ich dich an als meine/n Frau / Mann.
Ich verspreche dir die Treue
in guten und in bösen Tagen,
in Gesundheit und Krankheit,
bis der Tod uns scheidet.
Ich will dich lieben, achten und ehren
alle Tage meines Lebens.

Trag diesen Ring
als Zeichen unsere Liebe und Treue:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes."


Nach der Vermählung reichen sich die Brautleute die Hand, der Zelebrant legt um die ineinander gelegten Hände der Brautleute die Stola und bestätigt die Eheschließung. Die Trauzeugen und die Anwesenden sind Zeugen der stattgefundenen Eheschließung. Anschließend spricht er über die Neuvermählten den feierlichen Trauungssegen.

- Abschluss der Trauung und des Wortgottesdienstes bildet der Vortrag der Fürbitten und das Gebet "Vater unser". Bei einer Eheschließung außerhalb der hl. Messe wird nach den Fürbitten das "Vater unser" gebetet. Der Zelebrant spricht das Schlussgebet und erteilt den Schlusssegen.

Wenn die Feier der Trauung innerhalb der hl. Messe stattfindet, wird die Feier der hl. Eucharistie mit der Gabenbereitung fortgesetzt.


Bearbeitet nach:Die Feier der Trauung in den Katholischen Bistümern des deutschen Sprachgebietes, Zweite Auflage, hrsg. im Auftrag des Bischofskonferenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie der /Erz-)Bischöfe von Bozen-Brixen, Lüttich, Luxemburg und Straßburg Benziger Zürich-Branusweig, Herder Freiburg-Basel-Wien, Friedrich Pustet Regensburg, Veritas Linz 1993, S. 55-77.


Roswita Krenzer, Wüstensachsen
Roswita Krenzer, Wüstensachsen

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